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Cansus ADHS-Tagebuch
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Devlet (Der Staat)

Es fragt, ob Gerechtigkeit sich lohnt, und baut eine Stadt, eine Seele und ein Jenseits. Unter dem Namen „Staat“ einer der meistmissverstandenen Klassiker.

Platon12 Min. LesezeitLang

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Platons längster und meistgelesener Dialog. Er besteht aus zehn Büchern, sein griechischer Name ist Politeia. Man nimmt an, dass er grob um 375 v. Chr. geschrieben wurde. Das Buch hat auch einen alten Titel: Über die Gerechtigkeit. Ich finde es gut, beide zusammen im Kopf zu behalten, denn der türkische Titel „Devlet“ (wörtlich „der Staat“) schiebt das eigentliche Anliegen des Buchs einen Schritt weiter weg.

Platon wurde um 427 v. Chr. in Athen geboren, war Schüler des Sokrates und gründete um 387 die Akademie. Sein Lehrer war 399 v. Chr. auf Urteil eines athenischen Gerichts hingerichtet worden. Hinter dem Mann, der so ausführlich über Gerechtigkeit schreibt, steht ein Urteil, das Platon für ungerecht hielt.

Erzähler ist Sokrates, in der ersten Person. Boeckh hatte die Szene ins Jahr 411 v. Chr. gelegt, Jowett dagegen sagt, Platon sei nicht streng an den Kalender gebunden und man solle sich mit dem Datum nicht zu lange aufhalten.

Wenn ich bei Kitapyurdu nach „Devlet“ suche, erscheinen Dutzende Ausgaben. Das Beispiel, das ich überprüft habe, stammt von Say Yayınları: Devlet (Tam Metin), übersetzt von Furkan Akderin, 20. Mai 2022, 416 Seiten. Die Übersetzungen habe ich nicht nebeneinandergelegt und verglichen. Die Einzelheiten der Abschnitte habe ich aufgebaut, indem ich der gemeinfreien Übersetzung von Jowett Buch für Buch gefolgt bin. Die Nummern sind Platons Buchfolge, nicht die Seiten deiner Ausgabe. Die Zitate habe ich selbst übersetzt.

Die Frage des Buchs

Es gibt nur eine Frage: Nützt es dem Gerechten, gerecht zu sein? Die Antwort reicht von der Gründung der Stadt über den Aufbau der Seele und das Wesen des Wissens bis zu dem, was nach dem Tod kommt. Es lässt sich sehr leicht als politisches Buch lesen, aber der Aufbau widerspricht dem. Die Stadt wird von Anfang an gegründet, um die Gerechtigkeit in der Seele lesen zu können.

Erstes Buch: die Jagd nach der Definition

Schauplatz ist der Hafen Piräus. Sokrates ist mit Glaukon hinuntergegangen, um das neue Fest der Göttin zu sehen. Auf dem Rückweg hält ihn der Diener des Polemarchos am Mantel fest, und sie bleiben, weil es nachts ein Pferderennen mit Fackeln gibt. Im Haus des Polemarchos spricht der alte Kephalos: Nicht das Alter macht das Alter beschwerlich, sondern der Charakter. Er erzählt, dass Sophokles die Befreiung vom Begehren mit der Befreiung von einem wahnsinnigen Herrn verglichen habe. Gerechtigkeit ist für ihn, die Wahrheit zu sagen und Schulden zurückzuzahlen. Das Gegenbeispiel des Sokrates ist berühmt: Ist es richtig, einem Freund, der den Verstand verloren hat, die bei dir hinterlegte Waffe zurückzugeben?

Das Gespräch geht auf Polemarchos über. Gestützt auf Simonides definiert er Gerechtigkeit als Gutes für die Freunde und Schlechtes für die Feinde. Sokrates geht mit Beispielen aus Künsten wie der Heilkunst und der Steuermannskunst voran und kommt zu folgendem Punkt: Wer jemandem schadet, macht ihn schlechter, und der Gerechte kann niemanden schlechter machen.

Dann fährt Thrasymachos wie ein wildes Tier dazwischen: Gerechtigkeit ist der Vorteil des Stärkeren. Sokrates sagt, dass die Kunst des Arztes und des Kapitäns nicht den eigenen Vorteil im Blick hat, sondern das Wohl dessen, für den gesorgt wird. Thrasymachos hält dagegen, dass der Hirte das Schaf für sich selbst mästet, und dass Ungerechtigkeit sich lohnt. Am Ende zieht er sich im Streit zurück und errötet. Das Buch endet nicht mit einem Gefühl des Sieges: Sokrates sagt, er wisse immer noch nicht, was Gerechtigkeit ist. Als jemand mit juristischer Ausbildung kommt mir diese Jagd nach der Definition sehr vertraut vor.

Zweites und drittes Buch: der Ring, die Stadt, die verbotenen Geschichten

Glaukon stellt die Frage neu und erzählt die Geschichte des lydischen Hirten Gyges. Ein Erdbeben spaltet den Boden, der Hirte findet in einem bronzenen Pferd einen riesigen Leichnam mit einem goldenen Ring am Finger. Als er den Stein des Rings nach innen dreht, wird er unsichtbar. Er geht als Bote an den Hof, verführt die Königin, tötet den König und besteigt den Thron. Für Glaukon würden der Gerechte und der Ungerechte den Ring gleichermaßen tragen und am selben Ort ankommen: Niemand liebt die Gerechtigkeit um ihrer selbst willen, man hält an ihr fest, weil man Angst hat, erwischt zu werden. Adeimantos fügt hinzu: Eltern und Dichter lehren die Gerechtigkeit um des Lohns und des Ansehens willen. Von Sokrates wird verlangt, die Gerechtigkeit unabhängig davon zu loben, nämlich für das, was sie mit der Seele macht.

Sokrates schlägt vor, die Gerechtigkeit zuerst in der Stadt zu suchen, so wie ein Kurzsichtiger die großen Buchstaben liest, bevor er die kleinen liest. Er gründet eine einfache Stadt, die aus Bedürfnis und Arbeitsteilung entsteht. Als Glaukon sie als Stadt der Schweine verspottet, beschreibt Sokrates eine fiebernde Stadt: Luxus, Bedarf an Land, Krieg, ein Stand von Wächtern.

Für die Erziehung der Wächter werden die Geschichten durchgesehen. Homerstellen, die den Tod schrecklich zeigen oder Götter, die weinen oder lügen, werden gestrichen, die lydische und die ionische Tonart sind verboten, die dorische und die phrygische erlaubt. Im dritten Buch kommt das phönizische Märchen, also die edle Lüge: Die Bürger sind Kinder der Mutter Erde, Geschwister, aber manche sind aus Gold gemacht, manche aus Silber, manche aus Erz. Sokrates zögert, dieses Märchen zu erzählen.

Viertes Buch: die drei Teile der Seele

Adeimantos sagt, die Wächter ohne Hab und Gut würden unglücklich sein. Sokrates erklärt, dass sie das Glück der ganzen Stadt im Blick haben: Wer die Augen einer Statue in der falschen Farbe bemalt, verdirbt das Ganze. In der Stadt findet er vier Tugenden. Die Weisheit liegt bei den Herrschenden, die Tapferkeit bei den Kriegern, die Besonnenheit verteilt sich wie ein Zusammenklang der Stimmen über alle Stände. Die Gerechtigkeit aber ist, dass jeder seine eigene Arbeit tut.

Dann wird dieselbe Prüfung auf die Seele angewandt. Sokrates sagt, etwas könne nicht gleichzeitig und in derselben Hinsicht in zwei entgegengesetzte Richtungen gezogen werden. Bei einem Mann, der Durst hat, aber nicht trinken will, müssen das Ziehende und das Zurückhaltende verschieden sein. Es ergeben sich drei Teile: die Vernunft, das Begehren und dazu der Teil, in dem Zorn und Mut sitzen. Dass der Zorn eigenständig ist, zeigt er an der Geschichte des Leontios. Leontios will die Leichen an der Richtstätte ansehen, ekelt sich, und schließlich fährt er seine Augen an: „Da, seht, sättigt euch an diesem schönen Anblick.“ Gerechtigkeit in der Seele heißt, dass jeder Teil seine eigene Arbeit tut: Die Vernunft herrscht, der Zorn ist Verbündeter, das Begehren wird im Zaum gehalten. Sokrates vergleicht das mit der Gesundheit der Seele.

Fünftes, sechstes und siebtes Buch: Philosophenkönige und die Höhle

Das fünfte Buch beginnt mit Einwänden, die Sokrates drei Wellen nennt. Die erste Welle ist, dass Frauen dieselbe Erziehung wie die Wächter bekommen. Mit dem Beispiel vom kahlen und vom behaarten Schuhmacher sagt er: Wenn der Unterschied nichts mit der Arbeit zu tun hat, rechtfertigt er keine getrennte Erziehung. Die zweite sind gemeinsame Frauen und Kinder für die Wächter: Die Ehe wird durch eine manipulierte Auslosung geregelt, die Mütter werden ihre Kinder nicht kennen. Die größte Welle ist die dritte: Solange nicht die Philosophen Könige werden oder die Könige den Geist der Philosophie in sich tragen, werden die Städte „nicht von ihren Übeln erlöst“.

Das sechste Buch beantwortet, warum das lächerlich erscheint. Im Schiffsgleichnis ist der Kapitän halb taub und halb blind, die Mannschaft reißt sich um das Steuer, und der wahre Steuermann wird als Sterngucker verspottet. Dann kommt das Gute, und Sokrates vermeidet es, das Gute direkt zu beschreiben, und beschreibt stattdessen seinen Sprössling, die Sonne. Die Sonne gibt den sichtbaren Dingen Licht, das Gute den erkennbaren Dingen Wahrheit und die Kraft des Erkennens. Das Liniengleichnis ergibt vier Stufen: Schatten und Spiegelbilder, sichtbare Gegenstände, das mathematische Denken, das mit Voraussetzungen arbeitet, und ganz oben die Dialektik.

Das siebte Buch ist die Höhle. Menschen sind von Kindheit an gefesselt und sehen die Schatten, die ein hinter ihnen brennendes Feuer an die Wand wirft. Einer wird befreit, zuerst schmerzen seine Augen, nach und nach gewöhnt er sich an Spiegelbilder, Gegenstände, den Himmel und die Sonne. Als er zurückkehrt, unterliegen seine Augen der Dunkelheit, die Gefangenen lachen ihn aus, und den, der sie befreien will, würden sie vielleicht töten. Bildung heißt nicht, dem Auge das Sehen einzusetzen, sondern die Seele in die richtige Richtung zu drehen. Die Philosophen werden nicht oben bleiben, sie müssen wieder hinabsteigen. Der Lehrplan ist Arithmetik, Geometrie, Astronomie, Harmonielehre und Dialektik. Nach fünfzehn Jahren praktischer Aufgaben sollen sie mit fünfzig auf das Gute blicken und regieren. Das Buch schlägt sogar vor, alle über zehn Jahren aufs Land zu schicken.

Achtes und neuntes Buch: wie Verfassungen verfallen

Fünf Verfassungen werden aufgereiht: Aristokratie, die auf Ehrliebe gegründete Timokratie, Oligarchie, Demokratie, Tyrannis. Jeder Verfassung entspricht ein Menschentyp. Die Mutter des timokratischen Mannes klagt, sein Vater sei „nur ein halber Mann“. Der oligarchische Mann zügelt nur die notwendigen Begierden und häuft Geld an. In der Demokratie kennt die Freiheit keine Grenzen, Väter fürchten sich vor ihren Söhnen, Lehrer vor ihren Schülern. Der Tyrann tritt als Beschützer des Volkes auf, schaltet seine Rivalen aus und stellt eine Leibwache auf. Zur Verbindung zwischen Demokratie und Freiheit kannst du im Eleutheria-Tagebuch nachlesen.

Das neunte Buch vergleicht das zügellose Begehren, das die Seele des Tyrannen beherrscht, mit einer geflügelten Drohne. Dass die Gerechtigkeit glücklicher macht, wird mit drei Beweisen verteidigt. Im zweiten entfallen auf die drei Teile der Seele drei Lüste: Weisheit, Ehre, Gewinn. Der Philosoph ist der beste Richter, weil er alle drei gekostet hat. Der letzte unterscheidet die wahre Lust von der falschen, und der König erweist sich als 729-mal zufriedener als der Tyrann. Die Seele wird als vielköpfiges Ungeheuer, als Löwe und als kleiner Mensch gemalt. Der Ungerechte füttert das Ungeheuer und lässt den Menschen hungern. Von der Stadt gibt es ein Urbild im Himmel: Wer will, kann es nutzen, um sein eigenes Leben zu ordnen.

Zehntes Buch: die Dichtung und Er

Sokrates kehrt zur Dichtung zurück. Er gibt das Beispiel von den drei Betten: das Wesen des Bettes, das Bett, das der Tischler macht, und das Bild, das der Maler malt. Der Dichter ahmt die Nachahmung nach und ist drei Stufen von der Wahrheit entfernt. Er fragt, welche Stadt, welchen Krieg, welche Erfindung wir Homer verdanken. Die Dichtung nährt die Seite der Seele, die für Gefühle wie Mitleid und Zorn offen ist. Trotzdem hält er den Streit zwischen Philosophie und Dichtung für alt und räumt der Dichtung das Recht auf Rückkehr ein, wenn sie beweist, dass sie nützlich ist.

Dann geht er zur Unsterblichkeit der Seele über: Alles wird durch sein eigenes Übel zerstört, die Ungerechtigkeit zerstört die Seele nicht, also ist die Seele unsterblich. Das Buch endet mit der Geschichte von Er. Er, ein Soldat aus Pamphylien, wird nach zwölf Tagen lebend auf dem Scheiterhaufen gefunden und erzählt, was er gesehen hat. Die Toten werden gerichtet, die Spindel der Ananke drehen Lachesis, Klotho und Atropos, und die Seelen wählen ihr nächstes Leben selbst. Ein Prophet sagt: „Die Tugend ist frei“, die Verantwortung liegt beim Wählenden. Orpheus wählt den Schwan, Agamemnon den Adler, Odysseus kommt als Letzter und wählt das ruhige Leben eines gewöhnlichen Menschen. Er darf nicht aus dem Fluss des Vergessens trinken und wird zurückgeschickt.

Die stärksten Seiten

Am stärksten finde ich die Ehrlichkeit der Frage. Glaukons Ring-Argument ist kein billiges Bösewichtsporträt. Das Buch lässt diesen Einwand bis zum Ende stehen und versucht dann, die Antwort aus dem Inneren der Seele aufzubauen.

Auch die dreigeteilte Seele taugt noch immer etwas. Sie beschreibt ein Innenleben, in dem Vernunft, Begehren und Zorn miteinander streiten. Platon spricht weder von ADHS noch von Neurowissenschaft, und ich lese das nicht als Beweis. Ich sehe es als einen alten Spiegel, in den man schauen kann, wenn man über exekutive Funktionen nachdenkt. Der Mann, der Durst hat und nicht trinkt, und der Mensch, der es weiß und trotzdem nicht kann, stellen dieselbe Frage. Im Akrasia-Tagebuch habe ich diese Diskussion eigens behandelt.

Und dann die Höhle. Die Hinwendung zur Wahrheit tut weh, und dem, der sich umgewandt hat, glaubt man nicht. Ein einziges Bild, das sagt, Bildung heiße nicht, Wissen hineinzulegen, sondern die Richtung zu ändern, leistet so viel.

Schwächen und Kritik

Karl Popper hält das Buch in Açık Toplum ve Düşmanları (Die offene Gesellschaft und ihre Feinde, 1945) für einen totalitären Text: Zensur, edle Lüge, Ständeordnung und Fortpflanzungsplanung. Leser wie Leo Strauss und Allan Bloom dagegen sagen, Sokrates könnte ironisch sein, die in Worten gegründete Stadt sei kein Plan, sondern eine Lernübung. Ich finde, man muss beides zusammen ernst nehmen. Das Buch schlägt Zensur und die edle Lüge offen vor, und das Ironie-Argument löscht das nicht aus.

Auch die Analogie zwischen Stadt und Seele ist umstritten. Julia Annas sagt, Sokrates nehme das politische Projekt nicht so ernst wie das moralische. Der Einwand von David Sachs ist schärfer: Sokrates verteidigt die Gesundheit der Seele, aber es ist nicht klar, warum eine ausgeglichene Seele einen Menschen von Diebstahl und Mord abhalten sollte. Während die Frage lautet: „Nützt es, gerecht zu sein?“, lautet die Antwort: „Es nützt, dass die Seele geordnet ist.“

Das Argument für die Unsterblichkeit der Seele halte ich ebenfalls für das schwächste Glied des Buchs. Es macht die Seele nur innerhalb ihrer eigenen Definition unzerstörbar.

Für wen, für wen nicht

Für alle, die über Gerechtigkeit, Freiheit und Bildung nachgrübeln. Besonders für die, die wissen wollen, ob das Problem im System liegt oder in der eigenen inneren Ordnung eines Menschen. Man muss es nicht von vorne bis hinten lesen: Das erste und zweite Buch, das vierte Buch, das siebte Buch und das Ende des zehnten Buchs reichen.

Nichts für jemanden, der eine schnelle politische Theorie sucht. Es ist ein Dialog, der Geduld verlangt und sich um sich selbst windet.

Sein Platz im Regal

Nikomakhos'a Etik lässt sich wie die Antwort von Platons Schüler lesen: Aristoteles baut den Charakter aus der Gewohnheit auf. Die Idee des Maßes, über die ich im Sophrosyne-Tagebuch geschrieben habe, ist ebenfalls nur einen Schritt vom Bild des Zusammenklangs in Devlet entfernt. Sisifos Söyleni dagegen ist die Stimme von jemandem, der aus der Höhle herauskommt und keinen Sinn findet. Für die Aufzeichnungen eines Kaisers, der oft als reales Beispiel für die Idee des Philosophenherrschers genannt wird, gibt es Kendime Düşünceler. Und für die edle Lüge und die Fortpflanzungsplanung ist Cesur Yeni Dünya eine interessante Nebenlektüre.

Schluss

Vom Plan der Stadt bin ich nicht überzeugt, und ich muss es auch nicht sein. Was für mich in dem Buch stehen bleibt, ist die Frage, ob die Gerechtigkeit zuerst in der Seele beginnt. An Platons Antwort zweifle ich, an seiner Frage nicht.

Über die Autorin

Cansu lebt mit ADHS und schreibt diese Seite. Nichts hier ist ärztlicher Rat. Mehr über diese Seite.